Wie sieht die Tankstelle der Zukunft aus? Mobilitätskonzept vernetzt Elektrofahrzeuge mit der Umwelt Partnerschaft mit Architekturbüro Foster + Partners Null-Emissions-Technologien beeinflussen Stadtdesign Video über visionäre Konzept https://youtu.be/zLs7YOjC2mE Urdorf, 11Mai 2016: Nissan wagt einen spannenden Blick in die Zukunft: Das Mobilitätskonzept, das der japanische Automobilhersteller gemeinsam mit dem renommierten Architekturbüro Foster + Partners entwickelt hat, offenbart den Einfluss technologischer Entwicklungen auf das künftige Leben. Elektroautos werden dabei selbst zur Tankstelle – und machen die bisherigen Stationen unnötig. Wie dieses visionäre Konzept in der Realität aussehen könnte, zeigt ein zweiminütiges Video (https://youtu.be/zLs7YOjC2mE). Die automobile Hauptrolle spielen der vollelektrische Nissan Leaf und das futuristische IDS Concept, das auf dem 86. Genfer Salon im März 2016 seine Europapremiere feierte. Es offenbart eine Welt, in der Autos mit der Umgebung kommunizieren und emissionsfrei sowie dank Piloted Drive auch autonom unterwegs sind. Durch die ständige Weiterentwicklung der Technik wird sich zwangsläufig auch die Lebensweise der Menschen ändern. „Technologien können viele Antworten auf Fragen liefern, mit denen wir uns heute in den Städten auseinandersetzen. Ihre wirkliche Kraft entfalten sie aber erst durch wirkungsvolle Integration zwischen den Fahrzeugen und der Welt um uns herum“, erläutert Paul Willcox, Chairman Nissan Europe. „Wir sind bereits seit 2010 Vorreiter bei der Null-Emissions-Technik, doch unsere Vision hört an diesem Punkt nicht auf. Wir glauben, dass die Zukunft der Mobilität auf die richtige Infrastruktur und Umgebung angewiesen ist. Wir suchen reale, praktikable Lösungen, die über ein einzelnes Produkt hinausgehen.“ Die erstmals auf dem Genfer Salon präsentierte Vision greift eine Reihe von Technologien wie Vehicle-to-Grid (V2G), Batteriespeicher, kabelloses Aufladen, autonome Fahrsysteme und Konnektivität auf, an deren Zugänglichkeit Nissan mit Hochdruck arbeitet. Zusammengenommen können sie die Art revolutionieren, wie Energie in europäischen Grossstädten genutzt und verteilt wird. „Die Integration von Null-Emissions-Technologien im Alltag schafft intelligente und nachhaltigere Städte. Dieses Konzept muss jedoch über das reine Fahrzeug hinausgehen, es muss den Kern all unserer Aktivitäten bilden“, erklärt David Nelson, Head of Design bei Foster + Partners. Mit der steigenden Nachfrage nach alternativen Quellen wie dem Elektroantrieb wird ein nachhaltiges und innovatives „Tankstellen“-Netz umso wichtiger. Schon heute wohnen 54 Prozent aller Menschen weltweit in Grossstädten, 2050 werden nach WHO-Angaben sogar sieben von zehn Menschen in urbanen Grossräumen leben. Die Infrastruktur muss mit diesem Wachstum Schritt halten. Nissan testet derzeit in Europa V2G-Systeme, die mit recycelten Batterien aus Elektroautos kombiniert werden können. Fahrer von Stromern werden dadurch zu „Energieversorgern“, die grüne Energie speichern und zurück ins öffentliche Netz speisen können. Umweltorganisationen zufolge kann bis 2050 beinahe der gesamte weltweite Energiebedarf aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der emissionsfreien Mobilität ein und bahnt seit 2010 den Weg für die Verbreitung der Elektrofahrzeuge. Der Nissan Leaf, der erste in Grossserie produzierte Stromer weltweit, ist das meistverkaufte Elektrofahrzeug aller Zeiten. Über Nissan in Europa Nissan gehört zu den Automobilproduzenten aus Übersee mit der stärksten Präsenz auf dem europäischen Markt. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in seinen lokal angesiedelten Bereichen Forschung & Entwicklung, Fertigung, Logistik, den Designzentren sowie im Verkauf & Marketing europaweit über 14‘500 Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr produzierten Nissan Werke im Vereinigten Königreich, Spanien und Russland über 635‘000 Fahrzeuge, darunter preisgekrönte Crossover und SUV, Klein- und Kompaktwagen, Nutzfahrzeuge und Elektromodelle wie den Nissan Leaf. 95 Prozent aller Besitzer des meistgekauften E-Autos der Welt würden das Modell einem Freund weiterempfehlen. Nissan bietet in Europa aktuell 24 verschiedene und innovative Baureihen an und strebt die Spitzenposition unter den asiatischen Automobilmarken auf dem Kontinent an. Im Kalenderjahr 2015 verzeichnete Nissan weltweit mit rund 5,5 Millionen Fahrzeugen einen neuen Rekordabsatz. Unter den Marken Nissan, Infiniti und Datsun offeriert Nissan insgesamt mehr als 60 Modelle. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der emissionsfreien Mobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Grossserie produzierte Elektroauto weltweit, ist mit einem Marktanteil von fast 50 Prozent in seinem Segment das meistverkaufte Elektrofahrzeug aller Zeiten. Über Foster + Partners Foster + Partners ist eines der weltweit innovativsten Architekturbüros. Das Unternehmen wird durch den Gründer und Vorsitzenden Norman Foster und seine Partner geleitet. Das 1967 in London gegründete Architekturbüro unterhält neben dem Hauptsitz in London ein globales Netzwerk an Designstudios. In den letzten 50 Jahren war das Unternehmen Vorreiter in nachhaltiger Architektur in einem weiten Bereich von Stadtplanung über öffentliche Infrastruktur, Flughäfen, öffentliche und kulturelle Gebäude und Büros bis hin zu Privatwohnungen. Das Studio gelangte zu internationalem Ruf mit Gebäuden wie dem weltweit grössten Flughafenterminal von Peking, dem Hauptsitz von Swiss Re in London, dem Firmensitz von Hearst in New York, dem Millau Viaduct in Frankreich, die Reichstagskuppel in Berlin, dem Great Court des Britischen Museums in London, den Hauptsitzen von HSBC in Hongkong und London sowie der Firmenzentrale der Commerzbank in Frankfurt. Das Architekturbüro erhielt mehr als 680 Auszeichnungen und gewann über 120 nationale und internationale Ausschreibungen.