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  • Nissan blickt in die Zukunft: vernetzt, smart und nachhaltig leben

Nissan blickt in die Zukunft: vernetzt, smart und nachhaltig leben

Nissan blickt in die Zukunft:
vernetzt, smart und nachhaltig leben

 

  • Ideenaustausch und Inspiration dank neuer Veranstaltungsreihe

  • Nissan Ziele: null Emissionen und null Unfallopfer

  • Vision von intelligenter Mobilität basiert auf drei Säulen

 

Urdorf 11.Mai 2016: Null Emissionen, null Unfallopfer im Strassenverkehr: Von diesen Zielen der Mobilitäts-Vision lässt sich Nissan in der Produkt- und Technikentwicklung und bei wichtigen Entscheidungen rund um die Fragen leiten, wie Autos in Zukunft angetrieben werden, wie sie gefahren werden und welche Rolle sie innerhalb der Gesellschaft spielen. Nissan Futures, eine neue Veranstaltungsreihe in Europa, geht diese Themen konkret an und bietet der japanischen Marke und seinen Partnern eine Plattform, um die Debatte zur Zukunft der Mobilität weiter voranzutreiben – und auf Bereiche jenseits des Automobilsektors auszuweiten.

 

Auf dem Genfer Automobilsalon stellte Nissan seine Unternehmensvision von intelligenter Mobilität vor, die auf drei zentralen Säulen basiert:

  • Nissan Intelligent Driving – steigert das Vertrauen von Autofahrern mithilfe autonomer Fahrsysteme (Piloted Drive)
  • Nissan Intelligent Power – mehr Effizienz und Leistung, insbesondere durch Elektrofahrzeuge
  • Nissan Intelligent Integration – schafft neue Verbindungen zwischen Autos und Gesellschaft

 

Mit der neuen Event-Serie Nissan Futures unterstreicht Nissan sein Bekenntnis zu einer Zukunft, in der es mehr Vernetzung und weniger Staus gibt. Zugleich möchte Nissan Menschen und Unternehmen zu einer clevereren Art zu leben inspirieren.

 

Zum ersten Event im Zentrum Londons begrüsst Paul Willcox, Chairman von Nissan Europe, unter anderem den Chef des britischen Netzbetreibers National Grid, Steven Holiday, sowie Sprecher der Technologie-Start-ups Pavegen und Chargifi. Die Veranstaltung bringt Führungskräfte aus der Industrie mit Medien, Partnern und Interessenvertretern zusammen, um Ideen für eine Revolution der intelligenten Mobilität zu entwickeln.

 

Nissan verkündet bei der Nissan Futures Auftaktveranstaltung in London einige wichtige Neuerungen im Hinblick auf Elektroautos und Batterietechnik der nächsten Generation. Dazu zählen:

  • ein grossangelegter „Vehicle-to-Grid“-Feldversuch in Grossbritannien in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Enel. Darin dienen Nissan Elektrofahrzeuge als effiziente und flexible Zwischenspeicher für das britische Stromnetz. Der Test mit 100 „Vehicle-to-Grid“-Einheiten wird noch dieses Jahr beginnen. Besitzer von Nissan Elektroautos können überschüssigen Strom aus der Fahrzeugbatterie zurück in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Damit tragen sie zu einer nachhaltigen und verlässlichen Energieversorgung bei und profitieren davon auch finanziell.
  • ein revolutionäres Haus-Energiespeichersystem namens xStorage, das gemeinsam mit dem Technologieunternehmen Eaton entwickelt wurde. Es haucht den Batterien aus Nissan Elektroautos nicht nur ein zweites Leben ein, sondern bietet eine komplett integrierte Energiespeicherlösung, die Energiemanagement und -verteilung zurück in die Hände des Kunden legt.

 

„Mit der Nissan Futures Serie bringt Nissan seinen Wunsch zum Ausdruck, zu einer sichereren und nachhaltigeren Zukunft für alle beizutragen“, sagt Paul Willcox. „Es reicht für Autohersteller heute nicht mehr, sich auf sich selbst zu konzentrieren; die Herausforderungen von morgen erfordern Lösungen, die weit über unsere gewohnten Bereiche hinausgehen. Der Start von Nissan Futures ist erst der Beginn unserer Reise in eine intelligente Zukunft, eine Zukunft, in der Mobilität so viel mehr bedeutet. Als Elektroauto-Vorreiter, der die Stromer allen zugänglich macht, gehen wir diese Aufgaben mit Zuversicht an – in einer Zeit, in der Städte und Ballungsräume überall in Europa vor grossen Herausforderungen stehen.“ 

 

Das erste Nissan Futures Event folgt der vor kurzem erfolgten Gründung des Intelligent Motoring Advisory Board: eines Beirats, in dem sich führende Industrievertreter aus verschiedenen Bereichen mit einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit auseinandersetzen: der Zukunft der Mobilität und einer „intelligenteren“, saubereren Art zu leben. Das Advisory Board, dem zwölf Mitglieder unter der Leitung von Gareth Dunsmore, Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe, angehören, trifft zweimal im Jahr zusammen. 

 

 

 

Über Nissan in Europa

Nissan gehört zu den Automobilproduzenten aus Übersee mit der stärksten Präsenz auf dem europäischen Markt. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in seinen lokal angesiedelten Bereichen Forschung & Entwicklung, Fertigung, Logistik, den Designzentren sowie im Verkauf & Marketing europaweit über 14‘500 Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr produzierten Nissan Werke im Vereinigten Königreich, Spanien und Russland über 635‘000 Fahrzeuge, darunter preisgekrönte Crossover und SUV, Klein- und Kompaktwagen, Nutzfahrzeuge und Elektromodelle wie den Nissan Leaf. 95 Prozent aller Besitzer des meistgekauften E-Autos der Welt würden das Modell einem Freund weiterempfehlen. Nissan bietet in Europa aktuell 24 verschiedene und innovative Baureihen an und strebt die Spitzenposition unter den asiatischen Automobilmarken auf dem Kontinent an.

Im Kalenderjahr 2015 verzeichnete Nissan weltweit mit rund 5,5 Millionen Fahrzeugen einen neuen Rekordabsatz. Unter den Marken Nissan, Infiniti und Datsun offeriert Nissan insgesamt mehr als 60 Modelle. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der emissionsfreien Mobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Grossserie produzierte Elektroauto weltweit, ist mit einem Marktanteil von fast 50 Prozent in seinem Segment das meistverkaufte Elektrofahrzeug aller Zeiten.



 

Veröffentlicht von Nissan